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Als erstes muss nun der AVR mit der passenden Firmware geflashed werden. Die passenden hex-files kann aus den Sourcen und Anpassung des Makefiles sowie der config.inc erstellt werden.

Auf meinem Windows-Rechner habe ich dazu WinAVR und AVR Studio installiert. Die Pfade im Makefile müssen dann auf die richtigen für den Assembler und AVRDUDE angepasst werden. Als "Brenner" verwende ich einen USBASP-Nachbau und AVRDUDE.

Wem das zu komplizert ist, hier habe ich eine hex-datei abgelegt für die SW-Version r154 und 20MHz, passend zum Stick.

Das flashen der Firmware geht entweder aus WinAVR heraus, wenn das Makefile richtig eingestellt ist, oder auf der Console mit:

avrdude -c usbasp -p m328p -U flash:w:avrcpm.hex

Zusätzlich müssen die fuse-Bits richtig gesetzt werden:

FUSE LOW    =    0xf7
FUSE HIGH   =    0xdf

Der passende AVRDUDE Befehl lautet damit:

avrdude -p m328p -c usbasp -U lfuse:w:0xf7:m -U hfuse:w:0xdf:m


Nun sollte das System den Startbildschirm anzeigen, sich aber noch über eine fehlende SD-Karte beschweren. Das holen wir nun nach. Das Vorgehen ist ausführlich hier beschrieben. Aber Achtung: Eine Formatierung auf CP/M-Filesystem ist NICHT mehr notwendig in der aktuellen Version! Im Überblick:

  • Partitionieren einer SD-Karte mit Filesystem mit fat16 (kann maximal 4GB groß sein - sollte ja reichen Lächelnd)
  • Kopien der "DIskImages" auf die SD-Karte. Dabei sollte DiskA eine bootfähige CP/M-Diskette sein

Fertige Images zum Testen stehen hier.

Weitere Informationen stehen auch hier.

Wie man sich die Images selber erstellt und Software darauf kopiert, ist hier beschrieben.

 

 



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